Kauf dir einfach einen Reifenstift.
So wird das immer gemacht.
Kauf dir einfach einen Reifenstift.
So wird das immer gemacht.
Das hättest du schon von Anfang an machen können.
Wenn die Inspektion bzw. das Service nach Herstellervorgaben erfolgt,
bleibt die Garantie wie auch die Gewährleistung unberührt.
Dazu gibt es in Österreich und Deutschland Höchstrichterliche Urteile.
OTA = Over The Air
praktisch eine Softwareaktualisierung über W-Lan.
Skoda spricht von einem Wechselinterwall von 30.000 km.
Wenn du dein Auto aber etwas länger haben möchtest rate ich zu einem Ölwechsel
spätestens alle 15.000 km.
Außerdem habe ich von 0W-30 auf 5W-30 umgeölt und habe keinen Ölverlust mehr.
Die Spezifikationen VW 504 00 und 507 00 sollten unbedingt eingehalten werden.
Mit Castrol Edge, Liquid Moly Toptec 4200 oder Ravenol kann man eigfenlich nichts falsch machen.
Guter Tipp wg. dem Ersatzschlüssel (und NUR zu dem!), muss ich auch mal testen. Wobei: Schlimm wäre es ja nicht, wenn der nicht mehr ginge, denn alles lässt sich ja auch ohne Batterie machen. Zeit und Geld gespart...
Das mit der Ersparnis ist relativ.
Das Aushebeln der Schlossabdeckung nimmt auch etwas Zeit in Anspruch.
Wenn das Auto regennass oder im Winter voll Schnee ist und der Schneebesen - natürlich - im Auto liegt,
spielt nicht nur der Zeitfaktor, sondern auch der Komfortfaktor eine wesentliche Rolle.
Und wenn nach ein paar Jahren die Plastikabdeckung den Weichmacher verloren hat und beim Aushebeln reißt oder zerspringt,
ist auch die Geldersparnis perdu.
Auf diesen Hinweis hin habe ich natürlich sofort probiert ob der Ersatzschlüssel noch funktioniert.
Und was soll ich sagen, der Einwand hatte volle Berechtigung
. Der Schlüssel war tot.
Das Wechseln der Batterie habe ich in unter 1 Minute erledigt.
Knopfbatterien CR2032 kaufe ich immer im Hunderterpack, da ich sie im Winter für die elektrischen Teelichter brauche,
so habe ich immer genug zuhause.
Ich benutze meinen Schlüssel seit Juli 2021 ohne die Batterie jemals gewechselt zu haben.
Der Wagen wurde erstmals im Februar 2021 angemeldet und ich glaube nicht, dass der ![]()
wegen der 5 Monate die Batterie gewechselt hat.
Der Zweitschlüssel liegt seither in meiner Schreibtischlade und wurde noch nie verwendet.
Ich habe erst vor kurzem ein 60.000km-Service nach Herstellervorgaben bei der freien Werkstatt meines Vertrauens machen lassen.
Zusätzlich wurden 1 Ölwechsel mit mitgebrachtem Öl , ein Klimaanlagenservice incl. Nachfüllung und ein Bremsflüssigkeitswechsel sowie die Eintragung ins elektronische Servicebuch vorgenommen. Der Ölfilter. die Ölablassschraube und der Innenraumfilter (Aktivkohle) wurden selbstverständlich auch gewechselt.
Dafür habe ich € 533,-- bezahlt. Für 5 Liter Castrol Edge 5W-30 LL habe ich € 53,75 bezahlt.
Mein Verbrauch liegt nach 60.000km und 4 Jahren bei durchschnittlich 0,8l/1000km.
Ich verzichte auf Zusätze bei AdBlue und gebe dafür bei ca. 4 Betankungen pro Jahr
den LIQUI MOLY Pro-Line Diesel System Reiniger K zu.
Damit hatte ich schon bei meinem Superb sehr gute Erfahrungen.
Was das angeht, habe ich bereits vor einem halben Jahr dazu etwas geschrieben.
ZitatAlles anzeigenSeit der VAG-Konzern im Sinne des Flottenverbrauchs das Öl auf weniger Viskosität umgestellt hat, kommt es zu diesen Ölverlusten.
Ich hab beim ersten Ölwechsel auf 5W30 umgestellt, dass übrigens immer noch für den Kodiaq freigegeben ist.
Entscheidend dafür ist die Freigabespezifikation von WV für meinen Motor 507.000.
Seither habe ich in über 25.000 km keinen Tropfen Öl mehr, von Ölwechsel zu Ölwechsel verloren.
Meine persönlich Meinung ist, das der VAG-Konzern hier den Flottenverbrauch über die Motor-Lebensdauer stellt,
da eine etwas höhere Viskosität für die Schmierung natürlich besser ist und in unseren Breiten die Temperaturen im Winter
die -30°C sowieso bei weitem nicht erreichen, bei der ein 0W30-Öl Vorteile beim Kaltstart bieten würde.
Danke für die Hilfe. Ich werde zunächst die Musik Dateien bzw. die Hörbücher auf einen Stick zu ziehen. Und dann mal sehen, ob der Bär die erkennt bzw. Abspielt. By the Way, ist eigentlich schon aufgefallen, dass es im "neuen Kodiaq" viel weniger Anschlussmöglichkeiten gibt?
Hallo Harald,
für Musik in digitaler Form gibt es mehrere Dateiformate.
Auf einer CD ist das das Format CDA, dabei werden unterschiedlich tiefe Löcher in der CD von einem Laser abgetastet.
Mit diesem Dateiformat hat nur ein CD-Player etwas angefangen.
Um jetzt deine Musik und die Hörbücher von einem USB-Stick abspielen zu können, musst du das Dateiformat so ändern, das auch dein Autoradio dieses Format lesen kann. Das wäre dann mp3. Dazu habe ich bereits einige Vorschläge gemacht. Die von mir verlinkten Programme sind kostenlos, schnell, sicher und wirklich einfach zu bedienen.
Das kann schlicht und einfach nicht funktionieren.
Hier sehe ich ein externes Laufwerk das unter Windows und Mac läuft.
Ich glaube nicht, das irgend ein Autoradio Treiber für solche Geräte bereitstellt.
Wer so etwas versucht, dem fehlt es an Grundwissen über die Funktionsweise
von digitalen Geräten.
Der einfachste Weg wäre es die CD's in MP3 zu konvertieren.
Ich verwende dazu seit vielen Jahren die Freeware
https://www.chip.de/downloads/CDex_12997142.html.
Bei der Einstellung auf höchste Qualität und der Bitrate von 320kpbs gibt das durchaus ansprechende Audioqualität.
Für einen High-End-Freak wird das natürlich zu wenig sein aber es geht ja ums Abspielen im Auto.
Die Anbindung an die CDDB-Titeldatenbank sorgt dafür, das man die einzelnen Titel nicht mehr extra Benamseln muss.
So ist die Konvertierung einer CD am Computer in ca. 2-3 Minuten realistisch.
Sollte sich die CD nicht n der Titeldatenbank befinden, was bei Hörbüchern sicher nicht der Fall ist, empfehle ich
https://www.chip.de/downloads/Joe-letzte-Freeware-Version_13004904.html
Joe ist ein nettes kleines Datei-Umbenennungstool.
Und da Handys (ich höre meine Hörbücher prinzipiell übers Handy, im Auto über Bluetooth)
eher auf die MP3-Tags als auf die Dateinamen zugreifen empfehle ich hier
Mp3tag - der universelle Tag Editor (ID3v2, MP4, OGG, FLAC, ...)
Wenn ich schon MeinBaerchen nicht damit helfen kann, da dies alles als zu umständlich erscheint,
ist vielleicht für den ein oder anderen User hier ein brauchbarer Tipp dabei.
Zweimassenschwungrad?
Ja, das könnte ich mir auch gut vorstellen.
Auch wenn ich gerade nachgeschaut habe und bei meinem Bären dort kein Loch entdecken konnte.
Bisschen Wasser aufgefüllt und dann Ruhe gehabt.
...und zum anderen der Deckel des Behälters Kalkablagerungen hat.
Bin ich gerade der Einzige, der ein bisschen entsetzt ist?
Wasser habe ich das letzte Mal bei meinem Mercedes W114/8 in den Kühlkreislauf eingebracht.
Ich habe aufgrund der mehr als sparsamen Origialfüllung Kühlmittel der Spezifikation G12evo nachgefüllt.
Bei Wasser im Kühlkreislauf wundern mich die Kalkflecken auch nicht.
Wenn schon, hätte man destilliertes Wasser als Notnagel nehmen müssen, das würde aber auch nicht besonders wirksam gegen
Rost im Kühlkreislauf wirken.
Hier die negativen Eigenschaften von Wasser im Kühlkreislauf nochmal aufgelistet:
Was ist denn "Samt"?
Samt ist im Farbbereich eine weiche ins dunkle changierende Farbgebung.
Wenn du den Stoff einmal gesehen hast, wirst du wissen, was gemeint ist.
Nicht alle Weisheit lässt sich aus Wikipedia beziehen.
Übrigens Velvet = Samt.
In diesem Zusammenhang eine Beobachtung genereller Natur:
Wenn ich mir das Rot von Skoda oder auch anderer Hersteller ansehe, die dem das Adjektiv "Samt" beifügen,
überfällt mich jedes mal ein unangenehmes Schaudern.
Diese Farben lassen alle miteinader kein Gefühl von Samt aufkommen.
Mazda ist momentan die einzige Marke, die ein wirkliches Velvet-Rot anbietet.
Woran liegt es, eurer Meinung nach, dass kein anderer Autohersteller diesen Farbton auch nur annähernd trifft?
Hast du auch 200PS Diesel?
So wie Peter schon schieb, habe ich den 150PS-Diesel.
Aber auch ich hatte mit dem 0W30 Ölverluste von ca. ¼ Liter.
Dieser Ölverlust ist mit dem Umstieg verschwunden und ich glaube damit
etwas für meinen Motor-Lebensdauer getan zu haben.
Damit und natürlich auch damit, dass ich mich nicht auf die
30.000 km Ölwechselintervall einlasse, sondern nach jeweils ca. 15.000 km
wechsle.
Seit der VAG-Konzern im Sinne des Flottenverbrauchs das Öl auf weniger Viskosität umgestellt hat, kommt es zu diesen Ölverlusten.
Ich hab beim ersten Ölwechsel auf 5W30 umgestellt, dass übrigens immer noch für den Kodiaq freigegeben ist.
Entscheidend dafür ist die Freigabespezifikation von WV für meinen Motor 507.000.
Seither habe ich in über 25.000 km keinen Tropfen Öl mehr, von Ölwechsel zu Ölwechsel verloren.
Meine persönlich Meinung ist, das der VAG-Konzern hier den Flottenverbrauch über die Motor-Lebensdauer stellt,
da eine etwas höhere Viskosität für die Schmierung natürlich besser ist und in unseren Breiten die Temperaturen im Winter
die -30°C sowieso bei weitem nicht erreichen, bei der ein 0W30-Öl Vorteile beim Kaltstart bieten würde.