Beiträge von realshadow

    Also bei einem Auffahrunfall geht man so von der 40-fachen Aufprallwucht aus (manche Quellen auch von 50). Macht dann aus einem 2,9kg Hund eine Aufprallwucht von nem 116kg Klotz...Und das bei 50km/h.


    Also ich persönlich würde mich nicht auf das Netz verlassen.

    Alles klar, vielen Dank für die Antworten.


    Als normaler Autofahrer sind die ganzen Intervalle irgendwie nicht so transparent, vor allem wenn man nicht gerade 15.000 oder 30.000km pro Jahr fährt, dann wird es schon recht undurchsichtig.


    Ich zieh jetzt alles vor und hab dann meine Ruhe. Danke!

    Danke für die Antwort. Also mein Plan wäre es, die Intervalle so zu belassen wie sie sind, ich würde halt nur die 60.000km Wartungen um 5000km vorziehen, damit ich nicht zwei mal in die Werkstatt muss, innerhalb von 3 Monaten. Das sollte ja kein Problem sein mit den Intervallen? Ist ja dann nur vorgezogen.

    Hallo,


    folgende Situation, habe einen 1.4 TSI mit 50.872km, zugelassen in 05-18.

    08-19 war ich dann bei der Inspektion mit Ölwechsel nach 30.000km (oder 2 Jahre) und aktuell sagt das Fahrzeug:
    Ölwechsel 8.600km - 408 Tage (also nach 2 Jahren)

    Inspektion 8.600km - 43 Tage (also nach 1 Jahr)


    Die Inspektion erfolgt ja jährlich, habe mir dafür ein Angebot machen lassen, sehr moderat, knapp 100€. In 43 Tagen verbleiben für den Ölwechsel vielleicht noch 5.500km, jetzt war mein Plan, den Ölwechsel auch gleich zusammen mit der Inspektion machen zu lassen. Lt. Autohaus kommen aber bei 60.000km noch Zündkerzen und Getriebeöl mit dazu.


    Ist das so korrekt? Würde ich quasi im ungünstigsten Fall in 43 Tagen zur Inspektion, bei der fast nichts gemacht wird und dann in 8.600km wieder zur Inspektion mit Ölwechsel, Getriebeölwechsel und Zündkerzenwechsel?


    Eine jährliche Fahrleistung von 25.000km ist dann wohl eine sehr blöde Kombi bei Inspektion 1 Jahr oder 30.000km ....


    Vielen Dank schonmal

    Eine Lösung habe ich schon gefunden - ein voll transparenter Duschvorhang aus einem kräftigen gummiartigen Material, der über die Einhängepunkte der Netztrennwand aufgehängt wird - da kommt noch eine Alustange zum Auffädeln und Stützen dazu, die in die Haken eingehängt wird. Und weiter unten über die Haken an der B-Säule wird das mit Gummiband in Richtung zur Front gezogen, so dass mehr Weite entsteht. Enden wird es knapp über der MAL.

    Wie wäre es denn, wenn du den Vorhang über die Netztrennwand spannst? Geht halt dann nicht über die ganze Breite, aber dann hättest du die Konstruktion und kannst es evtl. Überstehen lassen.

    Der Originalgurt wird normal in das Gurtschloss gesteckt. Die Zusatzleine wird oben angeschraubt. Finde das eigentlich besser wie die Kurzleinen da der Hund im Bremsfall besser gehalten wird. Wenn er im Gurtschloss hängt dann fällt er in Richtung Fussraum.

    Ich vermute mal, dass der Hund durch das Festmachen am Gurt zu viel Spiel hat. Prinzipiell sollte der Hund aber auch eine Aufprallfläche haben, weswegen ich so etwas wie den Dogstyler bevorzugen würde. Beim Geschirr bricht sich der Hund im Zweifel alle Knochen am Geschirr und bei der Fläche verteilt sich die Kraft besser (unabhängig ob im Kofferraum oder auf Rückbank)