Beiträge von Blaubär

    Ich meine, dass auch ich die mögliche Tragweite verstehe.

    Die zurückliegende Erfahrung von Millionen Autofahrern, die tagtäglich mit ihrem Auto fahren oder es stehen lassen, zeigt doch, dass das technisch mögliche Tracken der Fahrzeugdaten bisher in keinem mir bekannten Fall zu einem Datenmißbrauch geführt hat.
    (OT an): wenn wir im Leben immer von der größtmöglichen negativen Auswirkung der Technik ausgehen, dann würden heute immer noch Fuhrwerke zwischen Nürnberg und Fürth fahren. Ein wenig mehr positive Einstellung würde auch unserer Gesellschaft insgesamt nicht schaden. (OT aus)

    Dann sollen sie nicht einen Datenschutzmodus angeben, der bei genauerer Analyse eigentlich keiner ist...

    Das Problem scheint mir zu sein, dass deine Definition und die von Skoda/VAG vermutlich unterschiedlich sind.


    Beispiel: wenn Skoda alle deine Daten aus dir raussaugt, die aber auf dem Übertragungsweg verschlüsselt, dann befinden sie sich doch im "Datenschutzmodus". Genau genommen interessiert das dich aber weniger, wichtiger für dich ist doch der "Datenerhebung-Schutzmodus" und der "Datenverarbeitungs-Schutzmodus". Diesen Unterschied im Displab des MIB darzustellen dürfte aber zu weitgehend sein und nur zu Verwirrungen beim Nutzer führen

    Und für alle Stufen der Datenverarbeitung gibt es die DSGV. Und in der steht bei Skoda alles drin.

    Sollte die für dich nicht ausreichend sein, kannst du dich jederzeit an den Datenschutzbeauftragten von Skoda wenden.

    Hallo, ich wollte noch mal zum Verständnis nachfragen.
    Woher weiß man jetzt, dass eSim des eCall`s bei MIB3 nicht schläft?

    Die Frage finde ich schon interessant.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Gerät 24/7/365 Standortdaten sendet, auch wenn das Fahrzeug nicht genutzt wird. Was sind das für Datenmengen aller zugelassenen Fahrzeuge. Und wenn ich an meinen Mobiltarif denke wird mir schwindelig bei den möglichen Kosten. Nein - ich denke, dass sich das Gerät nur im Notfall aktiviert oder manuell aktiviert wird.

    Bevor jetzt wieder auf die Strafverfolgungsbehörden eingeprügelt wird und die Bundesrepublik Deutschland in die Nähe eines totalitären Überwachungsstaates gerückt wird: die Ortung von Handys ist an gesetzliche Regelungen geknüpft, die jederzeit richterlich überprüft werden können.

    Voraussetzung ist, dass bestimmte Tatsachen den Verdacht begründen, dass jemand als Täter oder Teilnehmer eine Straftat von erheblicher Bedeutung (s. § 100a StPO) begangen hat, oder die Maßnahme zur Abwehr einer Gefahr für Leib oder Leben dient (§ 100 i StPO). Wie eng die letztere rechtliche Auslegung ist sieht man daran, dass dazu nicht einmal ein angekündigter Suizid gehört, weil der unter die freie Willensentscheidung eines Menschen fällt.


    Geortet werden kann nicht das Handy, sondern nur die teilweise mehrere Km2 große Funkzelle, in der das Handy sich eingelogt hat. Ob unsere oder befreundete Nachrichtendienste auch die GPS-Ortung durchführen können sei hier einmal dahingestellt.


    Beim automatisierten Notruf müßte Skoda als Provider anzusehen sein, der ständig oder nur nach einem Crash Daten über den Standort erhält. Aber über welche Funkmasten? Ich habe noch nie gehört, dass Skoda ein eigenes Funknetz aufgebaut hat. Also wird Skoda einen oder mehrere der großen Netzbetreiber zur Datenübermittlung in Notfall nutzen. Dort müßte Skoda auch nachfragen, wenn ein Tracking oder eine Standortbestimmung erfolgen sollte. Der Netzbetreiber unterliegt aber auch den Datenschutzregelungen und darf Daten nur unter gewissen Voraussetzungen wie z.B. einem Notfall weitergeben.

    Ich schreibe dieses nur, um ein wenig "Dampf aus dem Kessel" zu nehmen. Aber es ist richtig, mich würde der technische Weg auch interessieren.

    ...

    Was sollen diese Lippen bei diesem schwarzen Schlauch unten?

    ...

    Die Lippen haben ein Sinn, wenn die Gummitülle durch die Karosserie nach außen, z.B. ins Radhaus, geführt wird. Dann verhindern die Lippen, dass dort Schmutz von außen eindringen kann. Das Wasser kann durch die Lippen rausfließen - aber leider nur so lange, wie kein Schmutz in der Gegenrichtung sich an den Lippen innen festsetzt.


    Da ich den Kodi schon über 1 Jahr fahre, weiß ich, dass ich beim Öffnen nur in die Griffmulde reingreifen darf, ohne den Griff außen bzw. am Schließ-Sensor zu berühren.

    Der Sensor zum Öffnen der Tür befindet sich offensichtlich an der Rückseite des beweglichen Türgriffs in Höhe des vorderen Sensors, der zum Verschließen dient. Das Berühren der Griffmulde führte bei mir nicht zum Öffnen des Türschlosses, sondern nur das direkte Berühren der Griffrückseite.
    Eventuell hattest du bisher eine so starke "Strahlkraft", dass das Berühren der Griffmulde bis zum Sensor im Griff reichte

    Die neuen Updates (EU-AS_2210_V19) für das Amundsen (MIB 2.5) sind bei VW abrufbar.


    1. Gehe auf https://www.volkswagen.de/de/b…aviupdates&adgroup=Modell

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    9. Oder warte bis Skoda die Datei in etwa einem 1/2 Jahr dir im Update Portal zur Verfügung stellt.